team & träger

Team

Caroline Brendel (Künstlerische Leiterin Learning Community)

Luzi Gross (Künstlerische Leiterin Learning Community)

Patrick Lühlow (Initiative welt_raum)

Tim Schleicher (Initiative welt_raum)

Francesca Arduini (Praktikantin Learning Community)

Karen van den Berg (Wissenschaftliche Leiterin des artsprogram der Zeppelin Universität)

Ulrike Shepherd (Kuratorin des artsprogram der Zeppelin Universität)

 

Die Träger des Projekts

artsprogram

Mit dem artsprogram verfügt die Zeppelin Universität seit ihrer Gründung über eine Plattform für vielfältige künstlerische Aktivitäten und sinnlich-ästhetische Erkenntnisproduktion. Prof. Dr. phil. Karen van den Berg, die den Lehrstuhl für Kunstheorie und Inszenatorische Praxis an der Zeppelin Universität innehat, ist wissenschaftliche Leiterin des artsprograms. Ulrike Shepherd, Bildende Künstlerin und Kuratorin, hat die kuratorische und organisatorische Leitung des artsprograms inne. Caroline Brendel und Luzi Gross, (angehende) Absolventinnen des Master-Studiengangs Communication & Cultural Management der ZU, übernehmen die künstlerische Leitung des Projekts.

welt_raum

Die Initiative welt_raum ermöglicht durch wechselseitige Wertschätzung geprägte Räume, in denen sich Geflohene sowie Bürgerinnen und Bürger begegnen, voneinander lernen und miteinander teilen. welt_raum wurde im Frühjahr 2014 unter anderen von den Studierenden Patrick Lühlow und Tim Schleicher, die seitens welt_raum das Projekt Learning Community begleiten, gegründet. Das Ziel der Initiative ist es, Räume zu generieren, in denen Gemeinsamkeiten ausgemacht und Unterschiede aufgehoben werden. Hierfür schafft welt_raum Raum. Raum, in dem zusammen das Gemeinsam erlernt werden kann. Raum, der etwas ermöglicht, dass das Temporäre überdauert, wechselseitig Halt gibt und Mut macht für die Zukunft – wo und wie auch immer diese sein wird.

Schon seit Beginn 2014 setzt sich die studentische Initiative welt_raum mit der Frage einer guten, zukunftsfähigen Nachbarschaft und dem daraus resultierenden gesellschaftlichen Mehrwert auseinander. In diesem Kontext hat sich in den letzten zwei Jahren ein Freundeskreis aus neu angekommenen Menschen und Bürger*innen sowie ein Netzwerk aus regionalen und überregionalen Partnern entwickelt. Als Experte für das Gefühl und die Herausforderungen des Ankommens sowie als Initiator und Beispiel sozialer Innovation ist die Initiative welt_raum und der welt_raum-Freundeskreis unerlässlich – insbesondere für eine gesellschaftliche Rückbindung des Projekts, die auch die alltäglichen Bedürfnissen und Fragen der neu Angekommenen ernst nimmt.

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